Supplement
Vitamin K2 (MK-7 und MK-4)
Vitamin · Menachinon-7, MK-7, Menachinon-4, MK-4, Menatetrenon
Vitamin K2 aktiviert zwei Proteine, die Kalzium steuern: Osteocalcin im Knochen und das Matrix-Gla-Protein in der Gefäßwand. Diese Wirkkette lässt sich am Menschen messen, und eine Ergänzung verschiebt die Messwerte zuverlässig. Die offene Frage ist, ob damit auch Brüche oder Gefäßverkalkung verhindert werden.
Kurz gesagt
Vitamin K2 ist ein Sammelname für die Menachinone. Im Regal stehen fast nur MK-4 und MK-7, und sie verhalten sich im Körper völlig unterschiedlich. Gut belegt ist die Biochemie: MK-7 senkt den Marker für inaktives Matrix-Gla-Protein in einer Dreijahresstudie um 50 Prozent. Beim Schritt zum harten Ergebnis wird es dünn — mehrere randomisierte Studien zur Gefäßverkalkung blieben ohne Unterschied, eine 2026 veröffentlichte fand erstmals einen. Unter Vitamin-K-Antagonisten wie Phenprocoumon oder Warfarin ist K2 eine klare Gegenanzeige: Dort verschieben schon 10 µg MK-7 täglich die Gerinnungswerte.
Was Vitamin K2 ist
Vitamin K ist keine einzelne Substanz, sondern eine Stoffgruppe. Vitamin K1, das Phyllochinon, steckt in grünen Blättern. Vitamin K2, die Menachinone, entstehen bei Fermentation und finden sich in Käse, Eigelb und vor allem in Natto. Nummeriert werden sie nach der Länge ihrer Seitenkette, von MK-4 bis MK-13. Natto ist die reichste bekannte Quelle: Das NIH gibt 850 µg Vitamin K je Portion von 3 Unzen an, fast ausschließlich als MK-7.
Die Aufgabe ist überall dieselbe. Vitamin K ist Cofaktor bei der Gamma-Carboxylierung — in der Leber bei den Gerinnungsfaktoren, im Knochen beim Osteocalcin, in der Gefäßwand beim Matrix-Gla-Protein. Ohne Vitamin K bleiben diese Proteine untercarboxyliert und funktionslos. Die inaktiven Formen sind im Blut messbar und die Währung, in der fast alle K2-Studien rechnen.
MK-4 und MK-7 sind nicht dasselbe
Die Werbung wirft beide unter dem Etikett K2 zusammen, pharmakologisch liegen Welten dazwischen. In einer Vergleichsstudie erreichte eine Einzeldosis von 420 µg MK-7 nach 6 Stunden ihr Serummaximum und war noch nach 48 Stunden nachweisbar. MK-4 in derselben Menge war bei keiner Teilnehmerin messbar, und auch 60 µg täglich über 7 Tage hoben den Spiegel nicht an.
MK-7 hat zudem eine sehr lange Halbwertszeit, reichert sich bei fortgesetzter Einnahme auf das 7- bis 8-Fache an und carboxyliert Osteocalcin vollständiger als Vitamin K1. Deshalb dominiert es im Regal, und deshalb arbeiten die Studien mit Mikrogramm: 180, 360 oder 720 µg täglich.
MK-4 kommt aus einer anderen Welt. In Japan ist es als Menatetrenon ein Arzneimittel gegen Osteoporose, dosiert in Milligramm — die japanische Phase-IV-Studie verwendete 15-mg-Kapseln, eine nordamerikanische Vergleichsstudie 45 mg täglich. Wer japanische Frakturdaten für ein MK-7-Präparat anführt, überträgt Milligramm auf Mikrogramm. Das ist der häufigste Fehler in der Kommunikation über Vitamin K2.
Die Erzählung vom Verkehrspolizisten für Kalzium
Die Geschichte geht so: Vitamin D erhöht die Kalziumaufnahme, ohne K2 landet das Kalzium in den Arterien statt im Knochen, K2 lenkt es um. Der biochemische Kern stimmt — Matrix-Gla-Protein hemmt die Gefäßverkalkung stark, und seine Aktivierung hängt an Vitamin K. Der Sprung zur Aussage, eine Kapsel lenke beim Menschen Kalzium um, ist eine Hypothese. Und die ist randomisiert geprüft worden.
Das Ergebnis ist überwiegend ernüchternd. Bei Männern mit verkalkter Aortenklappe, bei Typ-2-Diabetes mit Herz-Kreislauf-Erkrankung und an der Dialyse sank dp-ucMGP jedes Mal deutlich, die Verkalkung schritt aber genauso schnell voran wie unter Placebo. Die Wirkkette bricht nicht am Anfang ab, sondern am Ende.
Ein Gegengewicht gibt es. Eine 2026 veröffentlichte Studie an Patienten mit koronarer Herzkrankheit fand nach 2 Jahren MK-7 einen langsameren Anstieg des Koronarkalks; die klinische Bedeutung halten die Autoren selbst für offen. Ungeprüft bleibt, ob Vitamin K2 Herzinfarkte oder die Sterblichkeit senkt: Eine Cochrane-Übersicht fand 2015 eine einzige passende Studie mit 60 Teilnehmern über 3 Monate, und die erhob diese Endpunkte nicht.
Was gut belegt ist
Am festesten steht alles, was sich am Marker ablesen lässt. In der Dreijahresstudie an 244 Frauen nach den Wechseljahren senkte MK-7 das inaktive dp-ucMGP um 50 Prozent; in AVADEC fiel es unter MK-7 plus Vitamin D um 212 pmol/L, während es unter Placebo um 45 pmol/L stieg. Eine Meta-Analyse aus 13 kontrollierten Studien mit 2.162 Teilnehmern fand dp-ucMGP um 44,7 Prozent und untercarboxyliertes Osteocalcin um 12,0 Prozent gesenkt. Dass die Ergänzung ankommt, ist nicht strittig.
Dieselbe Studie bremste zudem den Knochendichteverlust an Lendenwirbelsäule und Schenkelhals und verbesserte Pulswellengeschwindigkeit und Steifigkeitsindex. In der EU ist die Angabe zugelassen, dass Vitamin K zur Erhaltung normaler Knochen und zu einer normalen Blutgerinnung beiträgt.
Was die Studien zeigen
3 Jahre MK-7 bei 244 Frauen nach den Wechseljahren
Doppelblind und placebokontrolliert: 180 µg MK-7 täglich über 3 Jahre bei 244 gesunden Frauen nach den Wechseljahren, 124 unter Placebo und 120 unter MK-7. Der altersbedingte Rückgang der Knochendichte fiel an Lendenwirbelsäule und Schenkelhals geringer aus, an der gesamten Hüfte nicht. In der Gefäßauswertung sanken Pulswellengeschwindigkeit und Steifigkeitsindex. Frakturen waren kein Endpunkt.
AVADEC: 720 µg MK-7 plus Vitamin D gegen Aortenklappenverkalkung
Randomisiert, doppelblind, mehrere Zentren: 365 Männer mit einem Aortenklappen-Kalkscore über 300 Einheiten, Durchschnittsalter 71,0 Jahre, 24 Monate lang täglich 720 µg MK-7 plus 25 µg Vitamin D oder Placebo. Der Kalkscore stieg um 275 Einheiten unter Verum und um 292 unter Placebo; die Differenz von 17 Einheiten war nicht signifikant, ebenso wenig Klappenöffnungsfläche und Koronarkalk. Der primäre Endpunkt wurde verfehlt, obwohl dp-ucMGP deutlich sank.
VitaK-CAC: 2 Jahre MK-7 bei koronarer Herzkrankheit
Placebokontrolliert an zwei niederländischen Kliniken: 180 randomisierte Patienten mit symptomatischer koronarer Herzkrankheit und einem Koronarkalk-Score zwischen 50 und 400 Einheiten, ausgewertet 85 unter 360 µg MK-7 täglich und 82 unter Placebo. Nach 2 Jahren stieg der Kalkscore im Median unter Placebo von 145 auf 214 Einheiten, unter MK-7 von 135 auf 184. Der Unterschied war signifikant, die klinische Bedeutung halten die Autoren für offen.
Die japanischen Frakturdaten und was von ihnen blieb
Die vielzitierte Meta-Analyse von 2006 fand für Menachinon-4 sehr große Effekte: 7 Studien, alle aus Japan, Odds Ratios von 0,40 für Wirbelkörperbrüche, 0,23 für Hüftfrakturen und 0,19 für alle nicht-vertebralen Brüche. Die größte japanische Studie selbst, offen und an 4.378 Frauen über 36 Monate, verfehlte ihren primären Endpunkt. Eine Übersicht von 2019 kam auf ein Odds Ratio von 0,72, das bei Beschränkung auf Studien mit geringem Verzerrungsrisiko auf 0,76 stieg und die Signifikanz verlor. 2020 mussten alle Schätzer korrigiert werden, weil die Integrität einer eingeschlossenen japanischen Studie infrage steht.
Wo die Daten aufhören
Der Satz, Vitamin K2 verhindere Gefäßverkalkung, hält den randomisierten Studien nicht stand. In drei von vier Untersuchungen blieb die Verkalkung unbeeinflusst, obwohl der Marker deutlich reagierte. Gemessen werden zudem Kalkscores im CT, also Surrogatmarker und keine Herzinfarkte.
Auch die Beobachtungsdaten sind uneinheitlicher als ihr Ruf. Die Rotterdam-Studie fand für das oberste Drittel der Menachinon-Zufuhr ein relatives Risiko von 0,43 für den Tod durch koronare Herzkrankheit und ein Odds Ratio von 0,48 für schwere Aortenverkalkung. Eine spätere Kohorte mit 33.289 Teilnehmern über im Mittel 16,8 Jahre fand dagegen keinen Zusammenhang mit der Sterblichkeit.
Die Knochendaten sind schwächer, als die Erzählung nahelegt. Zwei Studien außerhalb Japans waren vollständig negativ: 381 Frauen unter 45 mg MK-4 oder 1 mg Vitamin K1 und 334 Frauen unter 360 µg MK-7, jeweils über 12 Monate und ohne Effekt auf die Knochendichte, obwohl der Marker reagierte.
Auch die Synergie mit Vitamin D3 ist eine Annahme. Die einzige große Studie mit MK-7 und Vitamin D gegen Placebo war negativ; eine Auswertung an 200 Teilnehmern fand keinen Hinweis, dass der Vitamin-K-Status die Wirkung von Vitamin D verändert.
Status, Zulassung und Recht
Vitamin K ist in der EU ein zugelassener Nährstoff für Nahrungsergänzungsmittel. Erlaubt sind genau zwei gesundheitsbezogene Angaben: dass Vitamin K zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt. Eine Angabe zu Herz und Gefäßen fehlt in der Liste der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 und darf nicht verwendet werden. Eine tolerierbare Obergrenze wurde nie festgelegt, weil die Daten dafür nicht ausreichten. Das BfR schlägt für Nahrungsergänzungsmittel Höchstmengen von 80,0 µg Vitamin K1 und 25,0 µg Vitamin K2 je Tagesverzehrempfehlung vor, dazu einen Warnhinweis für Menschen unter Gerinnungshemmern; handelsübliche MK-7-Präparate liegen deutlich darüber.
Sicherheit
Der wichtigste Punkt ist die Wechselwirkung mit Vitamin-K-Antagonisten. In einer Dosis-Wirkungs-Studie an 18 gesunden Personen, die mit Acenocoumarol auf einen INR von 2,0 eingestellt waren, senkten 45 µg MK-7 täglich INR und uncarboxylierten Faktor II um rund 40 Prozent. Schon 10 µg und 20 µg senkten den INR nach Beurteilung zweier Hämatologen bei mindestens 40 beziehungsweise 60 Prozent der Teilnehmer klinisch relevant; die Autoren schließen daraus, dass MK-7-Präparate unter dieser Therapie zu meiden sind. Das BfR beziffert die Wirkstärke von K2 gegenüber Cumarinen auf rund das 3,5-Fache von K1. Wer Phenprocoumon oder Warfarin nimmt, klärt Vitamin K2 vorher ärztlich ab. Davon abgesehen gilt Vitamin K als wenig toxisch: In den Studien mit 180, 360 und 720 µg MK-7 über 2 bis 3 Jahre traten keine auffälligen Sicherheitsprobleme auf. In der japanischen Frakturstudie mit Menatetrenon im Milligrammbereich waren unerwünschte Ereignisse in der Kombinationsgruppe häufiger. Zu Schwangerschaft, Stillzeit und Kindern fehlen Daten.
BK-Score Belegt, mit Einschränkungen
| Human-Evidenz | 6 | |
|---|---|---|
| Mechanismus | 8 | |
| Sicherheits-Datenlage | 8 | |
| Hype-Abstand | 3 | |
| Anwendungserfahrung | 8 |
Die Wirkkette über Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein ist am Menschen quantifiziert: MK-7 senkt dp-ucMGP um rund 50 Prozent. Die randomisierten Studien zu den eigentlichen Endpunkten sind dagegen uneinheitlich — AVADEC mit 365 Männern und 720 µg MK-7 über 24 Monate verfehlte den primären Endpunkt, VitaK-CAC mit 180 Patienten fand 2026 einen Unterschied im Koronarkalk. Die alten japanischen Frakturdaten stammen aus MK-4 im Milligrammbereich und mussten 2020 wegen Integritätszweifeln korrigiert werden. Die Vermarktung als Pflichtpartner zu Vitamin D3 geht über die Daten hinaus; eine EU-Angabe zu Herz und Gefäßen existiert nicht.
Bewertet wird der Wissensstand, nicht die Substanz. „Sicherheits-Datenlage 9“ heißt: gut untersucht – nicht: harmlos.
Subjektive Einschätzung von Biohacking Kompakt auf Basis offengelegter Vergaberegeln – keine wissenschaftliche Bewertung und keine medizinische Empfehlung. Regeln und alle Bewertungen
Häufige Fragen zu Vitamin K2 (MK-7 und MK-4)
Was ist der Unterschied zwischen MK-4 und MK-7?
Beides sind Menachinone, aber sie verhalten sich völlig unterschiedlich. MK-7 hat eine lange Halbwertszeit, erreicht stabile Serumspiegel und reichert sich bei täglicher Einnahme auf das 7- bis 8-Fache an. MK-4 war in einer Vergleichsstudie nach einer Einzeldosis von 420 µg im Serum überhaupt nicht nachweisbar und wird deshalb in Japan als Arzneimittel in Milligramm eingesetzt, nicht in Mikrogramm.
Muss ich zu Vitamin D3 immer K2 dazunehmen?
Dafür gibt es keinen randomisierten Beleg. Die größte Studie, die MK-7 zusammen mit Vitamin D gegen Placebo geprüft hat, verfehlte ihren primären Endpunkt. Eine Auswertung an 200 Teilnehmern fand außerdem keinen Hinweis darauf, dass der Vitamin-K-Status die Wirkung von Vitamin D auf Knochen- und Gefäßmarker verändert. Die Kombination ist verbreitet, als notwendig belegt ist sie nicht.
Löst Vitamin K2 vorhandenen Kalk aus den Arterien?
Nein, das zeigen die Studien nicht. In den randomisierten Untersuchungen nahm der Kalkscore in beiden Gruppen zu; die Frage war immer nur, ob er unter MK-7 langsamer steigt. Eine Rückbildung bestehender Verkalkung wurde in keiner dieser Studien beobachtet.
Darf ich Vitamin K2 nehmen, wenn ich Marcumar oder Warfarin bekomme?
Nur nach ärztlicher Rücksprache, und in aller Regel lautet die Antwort nein. In einer Dosis-Wirkungs-Studie verschoben schon 10 µg MK-7 täglich bei einem Teil der Teilnehmer den INR-Wert klinisch relevant. Das BfR empfiehlt für Vitamin-K-haltige Nahrungsergänzungsmittel ausdrücklich einen Warnhinweis für Menschen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen.
Wie viel Vitamin K2 steckt in Natto?
Natto ist die mit Abstand reichste bekannte Quelle. Das NIH gibt 850 µg Vitamin K je Portion von 3 Unzen an, fast ausschließlich als MK-7. Zum Vergleich: Die EFSA hält für Erwachsene 70 µg Vitamin K pro Tag für eine angemessene Zufuhr, und in Deutschland liegt die mediane Zufuhr bei rund 112,3 µg bei Frauen und 128,4 µg bei Männern.
Kann man zu viel Vitamin K2 nehmen?
Eine tolerierbare Obergrenze wurde nie festgelegt, weil die Daten dafür nicht ausreichten; die akute und chronische Toxizität gilt als gering. Harmlos ist mehr trotzdem nicht: Das BfR schlägt für Nahrungsergänzungsmittel eine Höchstmenge von 25,0 µg Vitamin K2 je Tagesverzehrempfehlung vor, weil K2 die Wirkung von Gerinnungshemmern rund 3,5-mal so stark abschwächt wie K1.
Die Podcast-Folge dazu
Folge 61
Vitamin D & K2: Das Sonnen-Duo im Faktencheck
Der Podcast von Paul Höser (Folge 61) · mit Paul & Paula. Der Verkehrspolizist fürs Calcium: Osteocalcin und Matrix-GLA-Protein, Rotterdam-Studie, Knapen-MK-7-Daten samt ehrlicher Grenzen, Natto und die MK-7-Form. ACHTUNG Wechselwirkung mit Vitamin-K-Antagonisten. Reine Information, keine Dosier- oder Anwendungsempfehlung.
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Quellen
- Knapen et al., Osteoporosis International 2013
- Knapen et al., Thrombosis and Haemostasis 2015
- Diederichsen et al., Circulation 2022 (AVADEC)
- Vossen et al., JAMA Cardiology 2026 (VitaK-CAC)
- Mott et al., Osteoporosis International 2019
- Inoue et al., Journal of Bone and Mineral Metabolism 2009 (OF-Studie)
- Sato et al., Nutrition Journal 2012
- Theuwissen et al., Journal of Thrombosis and Haemostasis 2013
- BfR, Höchstmengenvorschläge für Vitamin K in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln
- Verordnung (EU) Nr. 432/2012, Liste zugelassener gesundheitsbezogener Angaben
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Reine Information, keine medizinische Beratung und keine Anwendungs- oder Dosierempfehlung. Verschreibungspflichtige und nicht zugelassene Wirkstoffe gehören in ärztliche Hände. Stand: 2026-09-19.