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Magnesium-L-Threonat
Mineral · Magtein, Mg-Threonat
Magnesium-L-Threonat ist die Magnesiumform, die als „Gehirn-Magnesium" verkauft wird. Der Ruf geht auf eine Rattenstudie von 2010 zurück, in der die Magnesiumkonzentration im Nervenwasser unter dieser Verbindung anstieg. Am Menschen liegen inzwischen drei randomisierte Studien vor, und seit November 2024 ist der Stoff in der EU als neuartiges Lebensmittel zugelassen.
Kurz gesagt
Magnesium-L-Threonat ist ein Salz aus Magnesium und L-Threonsäure, einem Abbauprodukt von Vitamin C. Es liefert wenig Magnesium je Gramm – die EU-Spezifikation nennt 7,2 % bis 8,3 % – und wird nicht wegen der Menge genommen, sondern wegen der Behauptung, es bringe Magnesium besser ins Gehirn. Diese Behauptung ist am Menschen nie gemessen worden: Die Werte aus dem Nervenwasser stammen von Ratten. Drei randomisierte Studien mit 51, 80 und 100 Teilnehmern berichten bessere Testleistungen und teils besseren Schlaf, alle drei sind aber von Herstellern bezahlt. Es fehlt eine unabhängige Bestätigung und jeder Vergleich gegen eine gewöhnliche Magnesiumform.
Was diese Verbindung ausmacht
Magnesium liegt in Präparaten immer als Salz vor, gebunden an einen Partner: Oxid, Citrat, Glycinat, Malat. Hier ist dieser Partner die L-Threonsäure, eine Zuckersäure, die beim Abbau von Vitamin C entsteht. Die EU-Spezifikation beschreibt ein weißes Pulver aus 7,2 % bis 8,3 % Magnesium und 82 % bis 91 % L-Threonat.
Daraus folgt die erste praktische Eigenheit: Der Magnesiumanteil ist klein. In der australischen Studie lieferten 2 g des Rohstoffs 145 mg elementares Magnesium. Der weitaus größere Teil des Pulvers ist das Threonat – und genau dieser Teil ist der Grund, warum es die Verbindung überhaupt gibt.
Woher die Gehirn-Erzählung kommt
Die Ausgangsbeobachtung wurde 2010 in Neuron veröffentlicht. Ratten bekamen Magnesium-L-Threonat ins Trinkwasser, Zieldosis 50 mg elementares Magnesium je Kilogramm Körpergewicht und Tag. An Tag 24 lag die Magnesiumkonzentration im Nervenwasser rund 7 % über dem Ausgangswert und rund 16 % über der Kontrollgruppe. Dazu kamen eine höhere Dichte synaptischer Marker im Hippocampus und bessere Gedächtnisleistungen der Tiere.
Der Befund ist echt, und er adressiert eine reale Hürde: Magnesium im Blut kommt nur schlecht ins Gehirn. Liu und Kollegen schreiben in ihrer späteren Humanstudie selbst, dass beim Menschen eine Erhöhung des Blutmagnesiums um bis zu 300 % die Konzentration im Nervenwasser um weniger als 19 % verändere. Nur wurde in keiner Humanstudie Hirn- oder Nervenwassermagnesium gemessen. Was als Alleinstellungsmerkmal verkauft wird, ist ein Tierbefund, der beim Menschen vorausgesetzt statt geprüft wird.
Was am Menschen geprüft wurde
Drei randomisierte, placebokontrollierte Studien liegen vor: 51 Ältere mit Gedächtnisbeschwerden über 12 Wochen, 80 Erwachsene mit Schlafproblemen über 21 Tage, 100 Erwachsene über 6 Wochen. Alle drei berichten Effekte – und alle drei sind von Firmen bezahlt, die den Rohstoff herstellen oder vertreiben.
Daneben stehen zwei Arbeiten, die man kennen, aber nicht überbewerten sollte. Surman und Kollegen gaben 15 Erwachsenen mit ADHS bis zu 12 Wochen lang die Verbindung, offen und ohne Kontrollgruppe; 47 % erfüllten die Responder-Definition. Zhang und Kollegen testeten an 109 Erwachsenen über 30 Tage eine Kombination mit Phosphatidylserin, Vitamin C und D – dort lässt sich nicht trennen, welcher Bestandteil gewirkt hat.
Was gut belegt ist
Belastbar ist zunächst die Grundlage: Magnesium ist aus dieser Verbindung verfügbar. Die EFSA hat das 2024 geprüft, hält die Verbindung unter den beantragten Bedingungen für sicher und sieht keine Anhaltspunkte für Genotoxizität. Eine Behördenbewertung mit Spezifikation und Obergrenze haben die wenigsten Nischen-Supplements.
Auf der Wirkseite ist der belastbarste Einzelbefund der primäre Endpunkt der australischen Studie: vorab festgelegt, prospektiv registriert, zugunsten der Verumgruppe ausgefallen (p = 0,043), mit den größeren Effekten auf Arbeits- und episodisches Gedächtnis. Auch die Verblindung hielt – 54 % der Placebogruppe und 62 % der Verumgruppe rieten falsch oder wussten es nicht. Dazu passt die ältere Studie von Liu und Kollegen, deren kognitiver Kompositscore sich deutlich von Placebo abhob (p = 0,003, Cohen’s d = 0,91).
Was die Studien zeigen
Liu et al., Journal of Alzheimer’s Disease 2016 – 51 Ältere über 12 Wochen
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie in Miami an 51 Erwachsenen zwischen 50 und 70 Jahren mit Gedächtnisbeschwerden, 25 in der Verum- und 26 in der Placebogruppe, Dosis etwa 25 mg je Kilogramm Körpergewicht und Tag. 7 Teilnehmer (14 %) brachen ab. Der kognitive Kompositscore verbesserte sich gegenüber Placebo signifikant (p = 0,003, Cohen’s d = 0,91); auf Schlaf und Ängstlichkeit war kein Unterschied zu sehen. Finanziert von Neurocentria Inc. Im Register NCT02363634 steht als primärer Endpunkt der Magnesiumstatus, nicht die Kognition, und die Registrierung ging erst am 4. Februar 2015 ein – nach Abschluss der Datenerhebung im November 2013.
Hausenblas et al., Sleep Medicine: X 2024 – 80 Erwachsene über 21 Tage
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie an 80 Personen zwischen 35 und 55 Jahren mit Schlafproblemen, 1 g täglich vor dem Zubettgehen über 21 Tage. Primäre Endpunkte waren drei Schlaffragebögen und die Werte eines Oura-Rings. In der Verumgruppe blieben Schlafqualität und Tagesfunktion stabil, während sie unter Placebo abfielen; Tiefschlaf-Score, REM-Score und mehrere Aktivitätswerte fielen zugunsten der Verumgruppe aus (jeweils p < 0,05). Finanziert von AIDP Inc., drei der Autoren arbeiten dort. Ein Corrigendum von 2025 hält fest, dass die Studie erst am 15. April 2024 registriert wurde, während die Datenerhebung im September 2022 endete, und dass die Interessenerklärung im Originalartikel unvollständig war.
Lopresti und Smith, Frontiers in Nutrition 2025 – 100 Erwachsene über 6 Wochen
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie an 100 Erwachsenen zwischen 18 und 45 Jahren mit unbefriedigendem Schlaf, 2 g täglich über 6 Wochen. Der vorab festgelegte primäre Endpunkt, ein kognitiver Gesamtscore, fiel zugunsten der Verumgruppe aus (p = 0,043), ebenso die Reaktionszeit (p = 0,031); der Raven-Matrizentest zeigte keinen Unterschied (p = 0,953). Die als exploratorisch gekennzeichnete Umrechnung in ein kognitives Alter ergab 7,5 Jahre. Beim Schlaf verbesserte sich nur die selbstberichtete Beeinträchtigung (p = 0,043), nicht die Schlafstörungen (p = 0,316) oder der erholsame Schlaf (p = 0,439); in den objektiven Ringwerten gab es keine Gruppenunterschiede. Finanziert von Threotech Inc., die auch das Prüfpräparat stellte.
Wo die Daten aufhören
Der wichtigste Vorbehalt betrifft den Kern des Versprechens. Dass diese Magnesiumform das Gehirn besser erreicht als andere, ist am Menschen nicht gemessen worden – die Werte aus dem Nervenwasser sind Rattenwerte. Und es gibt bis heute keine randomisierte Studie am Menschen, die Magnesium-L-Threonat direkt gegen Citrat, Glycinat oder eine andere gewöhnliche Form auf einen kognitiven oder Schlafendpunkt geprüft hätte. Der einzige Direktvergleich im EFSA-Gutachten ist ein Aufnahmevergleich an Ratten, bei dem rund 60 % gegenüber rund 40 bis 45 % aufgenommen wurden.
Dazu kommt, wer die Daten bezahlt hat: Neurocentria, AIDP, Threotech. Eine unabhängig finanzierte Wiederholung existiert nicht. Zwei der drei Arbeiten wurden erst nach der Datenerhebung registriert, eine davon musste ihre Interessenerklärung nachreichen. Die Endpunkte sind Fragebögen, Testbatterien und Ringwerte; harte Endpunkte gibt es nicht, die längste Studie lief 12 Wochen. Die viel zitierte Angabe von 7,5 Jahren kognitivem Alter ist als exploratorische Auswertung gekennzeichnet. Und die beiden Schlafstudien widersprechen sich dort, wo es zählt: Hausenblas und Kollegen berichten Unterschiede in den objektiven Ringwerten, Lopresti und Smith finden in denselben Messgrößen keine.
Status, Zulassung und Recht
Der Rechtsstatus hat sich zuletzt deutlich verändert. Mit Durchführungsverordnung (EU) 2024/2694 wurde Magnesium-L-Threonat zum 7. November 2024 in die Unionsliste der neuartigen Lebensmittel aufgenommen – für Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene, ausgenommen Schwangere und Stillende, mit einem Höchstgehalt von 250 mg je Tag und einem verpflichtenden Etikettenhinweis. Die Zulassung stützt sich auf geschützte Daten: Bis zum 7. November 2029 darf die Verbindung in der EU nur von AIDP Inc. in Verkehr gebracht werden. Mit Verordnung (EU) 2025/2225 kam sie zusätzlich in Anhang II der Richtlinie 2002/46/EG und gilt damit förmlich als Magnesiumquelle. Werblich bleibt der Spielraum eng: Zugelassen sind nur die allgemeinen Magnesium-Angaben der Verordnung (EU) Nr. 432/2012, etwa zur Verringerung von Müdigkeit. Eine Angabe zu Schlaf, Gedächtnis oder Konzentration gibt es nicht. Mineralstoffe stehen nicht auf der Dopingverbotsliste; die NADA weist aber auf das Verunreinigungsrisiko von Nahrungsergänzungsmitteln hin.
Sicherheit
Die EFSA hat eine Höchstaufnahme von 3.000 mg der Verbindung je Tag bewertet, was rund 2.730 mg L-Threonat und 250 mg Magnesium entspricht, und hält das für sicher; die bis zu 1 % Oxalsäure ergeben dabei bis zu 30 mg je Tag, was die Behörde nicht für problematisch hält. Für zusätzlich zugeführtes Magnesium gilt eine Obergrenze von 250 mg je Tag, abgeleitet aus leichten Durchfällen bei Zufuhren um 360 bis 365 mg; das BfR schlägt dieselben 250 mg vor, die US-Referenzwerte nennen 350 mg. Typische Nebenwirkung ist Durchfall mit Übelkeit und Bauchkrämpfen; in der australischen Studie lag die Rate einnahmebezogener Nebenwirkungen bei 8,0 % unter Placebo und 10 % unter Verum. Nicht geeignet ist die Verbindung laut Zulassung für Schwangere und Stillende. Bei eingeschränkter Nierenfunktion steigt das Risiko einer Überladung – hier gehört jede Magnesiumeinnahme ärztlich abgeklärt. Magnesium senkt außerdem die Aufnahme von Bisphosphonaten und bildet mit Tetrazyklinen und Chinolonen schwer lösliche Komplexe, weshalb ein zeitlicher Abstand empfohlen wird.
BK-Score Dünne Humanevidenz
| Human-Evidenz | 5 | |
|---|---|---|
| Mechanismus | 3 | |
| Sicherheits-Datenlage | 6 | |
| Hype-Abstand | 3 | |
| Anwendungserfahrung | 6 |
Das gesamte Alleinstellungsmerkmal beruht auf einem unbestätigten Schritt: Dass diese Magnesiumform Magnesium ins Gehirn bringt, stammt aus dem Nervenwasser von Ratten – dort rund 7 % über Ausgangswert und rund 16 % über Kontrolle an Tag 24 – und wurde am lebenden Menschen in keiner der vorliegenden Studien gemessen. Drei randomisierte Studien mit 51, 80 und 100 Teilnehmern über 3 bis 12 Wochen berichten bessere kognitive Kompositscores und teils besseren Schlaf; alle drei sind von Herstellern oder Rohstofflieferanten finanziert, zwei wurden erst nach Abschluss der Datenerhebung registriert. Die vielzitierten 7,5 Jahre kognitives Alter sind in der Originalarbeit ausdrücklich als exploratorische Auswertung gekennzeichnet, und die beiden Schlafstudien widersprechen sich in den objektiven Messwerten desselben Schlafrings. Die Achse evidenz steigt von 4 auf 5, weil es drei und nicht zwei RCTs sind; anwendung steigt von 5 auf 6, weil der Stoff seit dem 7. November 2024 in der EU als neuartiges Lebensmittel zugelassen ist und seit dem 5. November 2025 in Anhang II der Richtlinie 2002/46/EG steht.
Bewertet wird der Wissensstand, nicht die Substanz. „Sicherheits-Datenlage 9“ heißt: gut untersucht – nicht: harmlos.
Subjektive Einschätzung von Biohacking Kompakt auf Basis offengelegter Vergaberegeln – keine wissenschaftliche Bewertung und keine medizinische Empfehlung. Regeln und alle Bewertungen
Häufige Fragen zu Magnesium-L-Threonat
Kommt Magnesium-L-Threonat wirklich besser ins Gehirn?
Gemessen wurde das nur bei Ratten. Dort lag die Magnesiumkonzentration im Nervenwasser nach 24 Tagen rund 7 Prozent über dem Ausgangswert und rund 16 Prozent über der Kontrollgruppe. In keiner der drei Humanstudien wurde Hirn- oder Nervenwassermagnesium bestimmt. Die Aussage ist also eine Übertragung aus dem Tiermodell, kein Messergebnis am Menschen.
Wie viel Magnesium steckt eigentlich drin?
Wenig im Verhältnis zur Pulvermenge. Die EU-Spezifikation nennt 7,2 bis 8,3 Prozent Magnesium, der Rest ist im Wesentlichen L-Threonat. In der australischen Studie lieferten 2 Gramm des Rohstoffs 145 Milligramm elementares Magnesium. Wer den Magnesiumbedarf decken will, zahlt bei dieser Form also deutlich mehr pro Milligramm als bei gewöhnlichen Salzen.
Ist Magnesium-L-Threonat in Deutschland überhaupt erlaubt?
Ja, seit dem 7. November 2024. Die EU hat den Stoff als neuartiges Lebensmittel für Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene zugelassen, mit einem Höchstgehalt von 250 Milligramm pro Tag und dem Ausschluss von Schwangeren und Stillenden. Seit dem 5. November 2025 steht er zusätzlich in Anhang II der Nahrungsergänzungsmittel-Richtlinie. Bis November 2029 darf ihn in der EU nur der Zulassungsinhaber AIDP Inc. in Verkehr bringen.
Hilft es beim Schlafen?
Die Daten sind uneinheitlich. Eine Studie über 21 Tage berichtet Unterschiede in Tiefschlaf- und REM-Werten eines Schlafrings, eine zweite über 6 Wochen findet in denselben objektiven Messgrößen keinen Gruppenunterschied und nur eine Verbesserung der selbstberichteten Beeinträchtigung. In der ältesten Studie war der Schlaf nicht besser als unter Placebo. Eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe zu Schlaf gibt es für Magnesium ohnehin nicht.
Was ist mit den 7,5 Jahren kognitivem Alter?
Diese Zahl stammt aus der australischen Studie mit 100 Teilnehmern über 6 Wochen. Sie ist im Methodenteil ausdrücklich als exploratorische Auswertung gekennzeichnet, also nicht als vorab festgelegter Endpunkt. Der eigentliche primäre Endpunkt war ein kognitiver Gesamtscore, der mit p gleich 0,043 knapp zugunsten der Verumgruppe ausfiel. Die Jahresangabe ist eine Umrechnung dieses Scores auf eine Normstichprobe.
Lohnt sich der Aufpreis gegenüber Citrat oder Glycinat?
Das lässt sich aus den Daten nicht beantworten, weil der Vergleich nie gemacht wurde. Es existiert keine randomisierte Studie am Menschen, die Magnesium-L-Threonat direkt gegen eine andere Magnesiumform auf Gedächtnis oder Schlaf geprüft hat. Der einzige Direktvergleich stammt aus einer Rattenstudie zur Aufnahme im Darm. Wer sich entscheidet, entscheidet also ohne Vergleichsdaten.
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Quellen
- EFSA NDA Panel, EFSA Journal 2024;22:e8656 – Sicherheit von Magnesium-L-Threonat als neuartiges Lebensmittel
- Durchführungsverordnung (EU) 2024/2694 der Kommission vom 17. Oktober 2024
- Verordnung (EU) 2025/2225 der Kommission vom 5. November 2025
- Slutsky et al., Neuron 2010 – Enhancement of learning and memory by elevating brain magnesium
- Liu et al., Journal of Alzheimer’s Disease 2016 – MMFS-01 bei kognitiver Beeinträchtigung
- ClinicalTrials.gov, NCT02363634 – Registereintrag der Studie von Liu et al.
- Hausenblas et al., Sleep Medicine: X 2024 – Schlafqualität unter Magnesium-L-Threonat
- Corrigendum, Sleep Medicine: X 2025;9:100141 – Registrierung und Interessenerklärung
- Lopresti und Smith, Frontiers in Nutrition 2025 – Kognition und Schlaf unter Magtein
- NIH Office of Dietary Supplements – Magnesium Fact Sheet for Health Professionals
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Reine Information, keine medizinische Beratung und keine Anwendungs- oder Dosierempfehlung. Verschreibungspflichtige und nicht zugelassene Wirkstoffe gehören in ärztliche Hände. Stand: 2026-09-19.